Der Satellitenblick auf die Dürre in Kenia

Die Lage in Kenia ist ernst: Seit über einem Jahr hat es dort zu wenig geregnet. Die TU Wien misst mit Hilfe von Satellitendaten die Bodenfeuchte, um die Dürregefahr besser einschätzen zu können.

Lesen Sie die gesamte Pressemeldung auf der TU-Website:
http://www.tuwien.ac.at/de/aktuelles/news_detail/article/125074/


Update 3.7.2017:
Die Presse berichtet

27.06.2017
Category: Remote Sensing

Ein Satellit, der Mikrowellen-Daten liefert. Bild: ESA/ATG medialab

Vergleich von Niederschlag und Bodenfeuchtigkeit im Zeitraum Jänner 2016 bis Mitte Juni 2017 mit dem langjährigen Mittel in der Region North Horr/Marsabit. Während die Niederschlagsdaten – die einem Wettermodell entnommen wurden – noch eine gute Regensaison in Frühjahr 2016 anzeigen, kann man in den mit ASCAT beobachteten Bodenfeuchtigkeitsdaten bereits die beginnende Dürre erkennen. Datenquellen: GLDAS und EUMETSAT H-SAF.

Schwankungen in der Bodenfeuchtigkeit in der Region North Horr/Marsabit aufgenommen mit dem Satellitensensor ASCAT. Im Zeitraum seit 2007 traten neben der aktuellen Dürre auch in den Jahren 2009 und 2011 zwei Trockenheitsperioden auf. Datenquelle: EUMETSAT H-SAF.